05.03.2026 – 11.04.2026

Mariella Ridda

Jenseits geschlossener Augen

Die Ausstellung „Jenseits geschlossener Augen“ öffnet einen stillen, introspektiven Raum, in dem Träume zu Licht- und Hoffnungsstrahlen werden – im Schatten unsicherer Zeiten. Figuren mit geschlossenen Augen führen auf eine leise, traumhafte Reise – eine zarte Flucht in eine bessere Wirklichkeit. 

Ihre Zerbrechlichkeit spiegelt die Turbulenzen unserer Zeit wider, während die Farben in Kraft und Energie aufblühen. 

 

Mit geschlossenen Augen entdeckt man einen Ort, an dem Fragilität, Fantasie und Stärke ineinanderfließen und eine Rückzugswelt voller Möglichkeiten schafft. So wird die Ausstellung zu einer stillen, tiefen Reflexion über die Verletzlichkeit der Gegenwart – ein Blick jenseits geschlossener Augen, in dem der Traum den Weg zur Transformation einer idealen Zukunft öffnet.

Biografie

Mariella Ridda wurde in Neapel geboren. Von 1999 bis 2025 war Berlin ihr Lebensmittelpunkt; heute lebt sie zwischen Berlin und Neapel. 

Sie studierte an der Accademia di Belle Arti in Rom und Neapel und stellt regelmäßig in Museen und Galerien in Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich und Japan aus. Ihre Arbeiten befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen.

In ihrer Malerei verbinden sich emotionale Tiefe und die Auseinandersetzung mit der Dynamik unserer Gegenwart. Stärke und Verletzlichkeit begegnen sich auf der Leinwand, oft in großen Formaten mit leuchtenden, temperamentvollen Farben, die ihre Wurzeln widerspiegeln. Die Werke laden die Betrachter ein, nach innen zu schauen und eröffnen zugleich einen Horizont für Heilung, Neubeginn und einen ökologischen Frieden zwischen Menschen und Natur.